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Hier finden Sie Möglichkeiten mit Ihrer Unterschrift sich mit vielen anderen Menschen  für die Tiere zu wehren.

Viele Veränderungen haben stattfinden können, weil sich tausende Menschen dazu bereit erklärt haben ihre Unterschrift zu geben

und zu  zeigen, dass sie etwas bewirken / verändern wollen. 

Und weil sie Aufklärung möglich ist, nicht zu Tierleid beizutragen.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Themen finden Sie bei den jeweiligen Unterschriftensammlungen, oder wenn Sie auf das Thema klicken.

 

 

   

 

 Kochen lebendiger Tiere !

 

 

 

        

 Grausame Qualen für Hundefleisch

 

       

                      

         

    Das Leiden für den PELZ an unserer Kleidung   

  

      

                                 

        

 

  

 

 

 

Bilder und Informationen Quelle: PETA 

 

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Grauenvolles töten der Hunde in der Ukraine geht weiter

 

 Informationen    

 

      

   

Rumänien will neues Gesetz zur vermehrten Tötung von Hunden

 

 

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  Vogeljagd in Frankreich

 

 

Steinquetschfallen

 

   

 

Rosshaarschlingen

    

        

 

Leimruten

   

 

     

Kiebitze waren früher Allerweltsvögel und überall in Deutschland verbreitet. Doch trotz zahlreicher Schutzmaßnahmen 

ist der Kiebitz vielerorts verschwunden. Europaweit haben die Bestände dieser Art zwischen 1985 und 2005 

um mehr als die Hälfte abgenommen, was einem realen Verlust von mehr als einer Million Paaren entspricht. 

Trotz dieses dramatischen Rückgangs werden in Frankreich jedes Jahr mehr als eine halbe Million Kiebitze erlegt 

oder mit Lockvögeln in große Netze gelotst. Kaum besser ist die Situation für Kampfläufer, Goldregenpfeifer, 

Uferschnepfen, Bekassinen, Rotschenkel oder Große Brachvögel, die in Deutschland seit Jahren auf der Roten Liste 

und in Frankreich auf der Abschussliste stehen. Die Bejagung dieser Arten kann nicht nachhaltig sein 

und muss deshalb sofort verboten werden. Es ist höchste Zeit, daß die verantwortlichen Politiker endlich handeln.

Das Komitee gegen den Vogelmord hat deshalb eine Protestkampagne gegen die Jagd auf Limikolen in Frankreich gestartet.

 

  Weitere Informationen       

 

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  Geplanter Welpenverkauf bei Zoo Zajac in Duisburg

      

Der  Zoofachmarkt  Zoo Zajac in Duisburg, plant ab Anfang 2012 Welpen zu verkauf! 

 

Einige Gründe dies nicht zu unterstützen:

 

Die Hundebabys sind, fast immer, jünger als behauptet wird.
Sie werden  viel zu früh von ihrer Mutter getrennt.

Haben daher kein entwickeltes Immunsystem,

die meisten Welpen sind krank,

manchmal werden sie mit Medikamenten "optisch gesund" gespritzt,

damit sie an den Verkaufstagen fit scheinen !
Fast alle haben lange Transporte aus dem Ausland hinter sich.
Gelegentlich werden auch ganze Würfe von deutschen Vermehrern aufgekauft.
Viele haben gefälschten Impfausweisen und Papieren.

Für Welpen ist das ein massiver Stress, den sie oft nicht ohne Verhaltensstörungen überstehen.

 

Wer mehr Informationen betreffend Welpenverkauf braucht siehe      Welpenhandel

 

         

Jeder Welpenkäufer trägt dazu bei ob es weiterhin Massenzuchtanlagen und Hundehändler geben wird!   

 

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     Hundehöllen Italiens  

 

  

 

     Schätzungsweise 500.000 Hunde werden in den zirka 1.000 italienischen Hundelagern 

     zusammengepfercht und unter erbärmlichsten Bedingungen gerade so am Leben erhalten. 

 

     Ausführliche Informationen 

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      Tierversuche Aktuell

 

  

 

     Was heute an Millionen Versuchstieren geschieht, muss verboten werden, 

     weil es mit der Selbstachtung einer menschlichen Rechtsgemeinschaft nicht vereinbar ist. 

     Die absichtsvolle Verwandlung eines solchen Lebens in ein Bündel von Leiden und stummer Verzweiflung 

     ist ein Verbrechen. Was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein?“
     Robert Spaemann, Münchner Philosoph, 1980

 

     

     Auch hierzulande werden nach wie vor grausame Tierversuche an Affen durchgeführt. 

     2010 wurden allein in Deutschland 2789 Affen, ein Großteil davon Primaten, in Tierversuchen gequält.

     Ein Bremer Forscher macht Affen  mit Wasserentzug gefügig: Wenn sie bei den Experimenten „mitarbeiten“, 

     bekommen die durstigen Tiere etwas Saft.

 

     Stellen Sie sich vor, dass im Rahmen des weltweit größten Tierversuchsprogramms, 

     unter welchem bereits geschätzte 200.000 Tiere getötet wurden, 

     Zigtausende Tiere mehr getötet werden, als das Gesetz erfordert. 

     Genau das findet derzeit hier in Europa statt.

      

      Bis zu 1.000 Tiere wurden in schmerzhaften Haut- und Augenreizungstests verwendet, obwohl vollkommen anerkannte 

      tierfreie Alternativmethoden existieren, von denen einige sogar in EU-Rechtsvorschriften festgeschrieben sind.

      Für einige Chemikalien müssen Firmen eigentlich einen Test-Antrag einreichen, der im Vorfeld genehmigt werden muss, 

      aber trotzdem wurden Tierversuche ohne diesen Antrag und die entsprechende Genehmigung durchgeführt. 

      Geschätzte 58.000 Tiere litten und starben in diesen Versuchen.

      Obwohl die ECHA die Empfehlung aussprach, dass bestimmte Vorversuche vermieden werden sollten, 

      falls stattdessen Vorschläge für umfassendere Testmethoden eingingen, führten etliche Firmen nichtsdestotrotz die entsprechenden Tierversuche 

      durch. Ca. 140.000 Tiere starben für diese Versuche.

      Spezielle Kontrollmechanismen zur Vermeidung von Tierversuchen in der REACH-Gesetzgebung – Mechanismen,

      für deren Einführung PETA und andere Tierschützer hart gekämpft haben – kamen kaum zum Einsatz oder wurden komplett ignoriert. 

      Aufgrund der derzeitigen Informationslage kann man nicht einschätzen, wie viele Tiere deswegen sterben mussten.

 

    

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Stoppen Sie den Transport von Primaten zu Versuchslaboren!

 

     

 

     Bitte helfen Sie den Affen, die in diesem grausamen Handel leiden, mit Ihrer Stimme. 

     Appellieren Sie an die wenigen verbliebenen Fluglinien, die nach wie vor Affen in Labore transportieren, 

     eine interne Regelung gegen den Transport von Primaten zu Versuchslaboren einzuführen.

 

 

   

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     Kaninchen in Mastbetrieben

      Millionen Kaninchen leiden in Käfigbatterien für die Fleischmast – auch in Deutschland

     Mit einer Petition appelliert VIER PFOTEN an den Deutschen Bundestag, 

     diese Tierquälerei endlich zu verbieten.

 

               

     In der Enge verstümmeln sich die Tiere gegenseitig

    Ein Aufrichten zu voller Größe ist in den 35 Zentimeter hohen Käfigen unmöglich, 

    ein Tier hat kaum mehr Platz als auf einem DINA 4 Blatt. Verhaltensstörungen wie Gitterbeißen 

    oder sogar Kannibalismus sind an der Tagesordnung.

    Infektionen können sich in den Käfigbatterien in Windeseile ausbreiten. 

    Um dies zu verhindern, werden die Tiere „vorbeugend“ mit Medikamenten vollgepumpt. 

    Doch gegen die tägliche Qual in den Käfigbatterien hilft keine Medizin. 

    So verenden 20 bis 30 Prozent der Tiere noch vor dem Schlachttermin – „Produktionsausfälle“ 

    nennen dies die Mäster. 

    Bei keiner anderen Nutztierart werden jedoch derart hohe „Ausfälle“ als normal hingenommen.

   

     

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    Stopfleber

 

   


   Helft den Gänsen die "gestopft" werden !!

 

   Kauft keine Produkte mit Stopfleber und tragt diese Informationen weiter

              

  

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   Lebendrupf von Gänsen

 

  

 

   Daunenindustrie  rupft trotz Verbot weiter lebendige Gänse

   jetzt unter dem Namen "Mauserrupf" !  für die Gänse kein Unterschied.

   Protestieren Sie und meiden Sie den Kauf von Daunenprodukten

 

     Stoppt Lebendrupf an Gänsen

 

    Etwa eine Million Gänse in Europa werden lebendig gerupft. 

    Die Tiere leiden entsetzlich während ihnen die Federn und Daunen ausgerissen werden.

 

    

 

   

 

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    Ferkelkastration ohne Betäubung

   

        

   EU-Mindestrichtlinie: 

   Die Kastration, sowie das Schwanz- und Zähnekupieren bei Ferkeln ist durch Laien 

   bis zum 7. Lebenstag ohne Betäubung erlaubt.

   Kaum auf der Welt werden Ferkeln die Hoden rausgeschnitten, die Zähne gebrochen 

   und der Schwanz abgeschnitten !  

   Alles ohne Narkose - ohne Schmerz- oder Betäubungsmittel !

   Ausgeführt von Laien ! 

 

    HIER Unterschriftensammlung 

  

 

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    Hilfe für die Hunde in Italien

 

  

 

    Petition gegen die Hundehöllen Apuliens

 

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   Stopp  für lange Tiertransporte

 

   Jedes Jahr werden Millionen Tiere quer durch Europa transportiert. Schweine sterben an Hitze und Kälte, 

   Pferde brechen völlig erschöpft zusammen, Schafe verdursten. Das größte Problem ist die Dauer der Transporte. 

   Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt Transporte von mehreren Tagen über mehrere tausend Kilometer. 

   Tiere werden aus den unterschiedlichsten Gründen über die ganze Welt transportiert. 

   So müssen Kälber von Deutschland nach Spanien 25 Stunden durchhalten, 

   Schafe auf dem Weg von Spanien nach Griechenland 3 Tage, 

   Pferde von Weißrussland nach Sardinien 5 Tage, 

   und der Bullentransport von Deutschland in den Libanon dauert sogar bis zu 8 Tagen. (Quelle: Animals' Angels).

   Viele Tierschutzvereine fordern schon seit Jahren eine zeitliche Begrenzung von Tiertransporten 

   und eine bessere Versorgung der Tiere auf dem Transport. 

   Animals' Angels hat jetzt die Kampagne „8hours“ ins Leben gerufen, 

   um die maximale Transportdauer von 8 Stunden zu stärken.

 

      

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    Welpenhandel boomt !  

 

       

 

      Die meisten Welpen kommen aus Polen, Tschechien, Ungarn und Rumänien. 

      In Massen produziert und zu früh von ihren Müttern getrennt, werden sie in Kisten und Kofferräume  

      gepfercht oft tagelang durch Europa gekarrt.

 

       Welpenhandel  ausführliche Informationen  

 

      

 

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   Grausame Qualen für Hundefleisch

 

       

                      

         

    Das Leiden für den PELZ:    

   Bilder und Informationen Quelle: PETA

 

      

                                

 

        

               

 

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   Ein Gedanke zum Thema, süsse Tierbabies in den Zoo`s:

   Wenn süße, knuddelige Babies erwachsen werden

   Die Tierbabies in den Zoos sind große Kassenmagneten. Aber was passiert mit ihnen, wenn sie    

   ausgewachsen sind ? Tiere, die das Publikum nicht länger anziehen, werden von den Zoos oft  

   verkauft oder getötet. In einigen Ländern werden Rotwild, Tiger, Löwen und andere Tiere, die  

   häufig Nachwuchs bekommen, manchmal an "Jagd"-Farmen verkauft, wo Jäger für das "Privileg"  

   zu töten bezahlen. Einige werden wegen ihres Fleisches und/oder wegen ihrer Felle getötet. Andere  

  "überschüssige" Tiere werden an kleinere, noch ärmere Zoos oder gar an Versuchslabors verkauft.

 

         Tiger vermarktet und geschlachtet.    

  Wohin wird der deutsche 

   Zootiernachwuchs vermarktet ??

       Die exclusive China-Export-Liste:
  • 2 Jaguare aus dem Zoo Centrum Frankfurt
  • 4 Jaguare aus dem Tierpark Berlin
  • 1 Jaguar aus dem Münchner Tierpark Hellbrunn
  • 2 Jaguare aus dem Tierpark Aschersleben
  • 3 sibirische Tiger aus dem Tierpark Ströhen
  • 5 sibirische Tiger aus dem Zoo Braunschweig
  • 4 sibirische Tiger aus dem Tierpark Berlin
  • 1 Bengaltiger aus dem Tierpark Berlin
  • 29 Bengaltiger aus dem Safaripark Stukenbrock

      

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  Hunderte von Hunden werden jedes Jahr in Alaska beim Iditarod-Schlittenhunde-Rennen   

  missbraucht und ausgenutzt. Die heutige Form dieses Rennens hat keinerlei Ähnlichkeit mehr mit 

  dem ursprünglichen Iditarod, dessen Zweck es war, Diphterie-Notmedikamente auszuliefern. Die 

  Teilnehmer, unter denen fast kein Einheimischer aus Alaska zu finden ist, haben nur ein Ziel - 

  nämlich den Geldgewinn einzustreichen - und tun fast alles dafür, ihn zu erlangen.

  Die Hunde werden üblicherweise gezwungen, vier bis fünf Stunden am Stück mit kaum einer Pause   

 dazwischen zu rennen. Sie werden beißendem Wind, blendenden Schneestürmen, Temperaturen   

  unter dem Gefrierpunkt und der Gefahr ausgesetzt, durch trügerisches Eis in eiskaltes Wasser zu 

  fallen. Jedes Jahr sterben einige Hunde am "Plötzlicher-Tod-Syndrom" - die Hunde werden 

  buchstäblich in den Tod getrieben.

  Ihre Füße werden wund, blutig und vom Eis aufgeschnitten und schlichtweg völlig kaputt von den 

  irrwitzigen Entfernungen, die sie zurücklegen müssen. Viele der Hunde zerren sich Muskeln,  

  Sehnen und Bänder, erleiden Bandscheibenrisse, Belastungsbrüche und erkranken an blutigem  

  Durchfall, Dehydrierung, internen Viren oder blutenden Magengeschwüren. Es haben sich schon  

  Hunde an Zugleinen stranguliert, wurden von Elchen totgetrampelt und von Schneemobilen und  

  Schlitten erfasst. Ein Hund ging beim diesjährigen Rennen in einem Schneesturm verloren und 

  wurde 11 Tage lang vermisst.

  Im Schnitt schafft es mehr als die Hälfte der Hunde, die an den Start gingen, nicht über die  

  Ziellinie, und 81 Prozent derjenigen, die ankommen, haben Lungenschäden, so ein Bericht im  

  American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine. Kranke oder verletzte Hunde erhalten 

  im allgemeinen massive Mengen an Medikamenten, damit sie weiterlaufen. 

  Musher (Hundeschlittenführer) halten sich an den Checkpunkten oft nur wenige Minuten auf und  

  machen es so Tierärzten unmöglich, die Hunde gründlich zu untersuchen.

 

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   Für Touristen verzichten Sie auf  Elefantenreiten  !!!!!

  Babyelefanten werden gefoltert       

  In Thailand werden Babyelefanten gefoltert, bevor sie als Touristenattraktion gebraucht werden!

  Sie werden viel zu früh von ihren Müttern getrennt, unter Schlägen und unter grauenhaften   

  Foltermethoden wird ihnen der Wille gebrochen, bis sie soweit sind Touristen zu tragen, 

  Kunststücke zu zeigen usw. Helfen Sie mit dieses Grauen für diese sensiblen Wesen zu stoppen!

 

             

 

            

  Eine Woche später ist sie an einem Baum angebunden, bewegungsunfähig, ihre Augen   

  sind zugeschwollen, Eiter und Blut laufen ihren grossen, zerrissenen Ohren hinunter, ihr  

  Körper ist übersät mit offenen Wunden .  Bildbeweise auch von anderen Babyelefanten, in 

  Käfigen, Durchfallspuren entlang der Rückseite ihrer Beine, aufgrund des Terrors den sie 

  durchmachen. Für den Rest ihres Lebens werden sie weiterhin regelmässig geschlagen, 

  um sie daran zu „erinnern“ wer der Boss ist. Einige werden irgendwann aus diesem 

  Terror ausbrechen und Touristen oder einen Mahout angreifen und vielleicht auch töten.

 

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   Das Leiden der Pferde in Antalya  

                  

    In der Millionenstadt Antalya sammeln Sinti und Roma den verwertbaren Müll, um   

  diesen dem Recycling zuzuführen. Dabei greifen sie auf extrem kranke und  

  vernachlässigte Pferde zurück, die in der sengenden Sonne die schweren Lasten ziehen 

  müssen.

  

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   Wussten Sie das Schafe in Australien auch schrecklichen Qualen ausgesetzt sind ?

   Qualen der Schafe in Australien – für Wolle !  

             

  Australische Farmer verstümmeln die Lämmer — ohne auch nur den Hauch eines   

  Schmerzmittels — in einer Prozedur, die als “Mulesing” bezeichnet wird. Dabei werden 

  den Tieren in dem Versuch, einen Fliegenbefall zu verhindern, riesige Hautfetzen vom 

  Hintern geschnitten, nachdem man sie auf bizarre Weise an den Beinen arretiert hat.

  Ein weiterer Streitpunkt zwischen den australischen Wollfarmern und PETA ist der 

  Umstand, dass bei nachlassender Wollausbeute Millionen australischer Schafe 

  entsorgt werden, indem man sie tausende Kilometer auf mehrgeschossigen 

  Offendeck-Frachtern, allen Wetterextremen ausgesetzt, in den Nahen Osten und nach   

  Nordafrika verschifft, wo man ihnen bei vollem Bewusstsein die Kehle aufschlitzt.

  Viele kranke und verletzte Schafe, die lediglich als Fracht behandelt werden, wirft man  

  kurzerhand über Bord oder man zerschreddert sie bei lebendigem Leibe in 

  fleischwolfähnlichen Maschinen. 

  

 

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   Deutschland


  
Informationen über sexuellen Missbrauch von Tieren


  Helfen Sie mit zu zeigen, dass sexuelle Handlungen an Tieren nicht ungestraft bleiben sollen.
  Füllen Sie diesen Online-Fragebogen aus und teilen Sie Ihre Meinung mit:


 

 

  Informationen und Unterschriftenlisten zum Ausdrucken:

   Gegen Tiertransporte
  
www.tierschutzbund.de/00245.html

 

   Für eine Tierschutz-Klage
  
www.tierschutzbund.de/00709.html

 

   Gegen Legebatterie-Hennen
  
www.tierschutzbund.de/00234.html

 

   Gegen Tierversuche an Primaten
  
www.tierschutzbund.de/00262.html

 

   Gegen Chemikalienversuche an Tieren
  
www.tierschutzbund.de/00270.html

  

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   Bären / Hunde / Katzen :

   Fakten:      animalsasia.org

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