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Tiere die ein Zuhause suchenWie Sie helfen könnenTierbetreuung & Homesitting
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"Bedingungslose Liebe in einem Hundekörper" Ihre Sanftmut und ihr freundliches, treues Wesen sind mir so wertvoll und immer wieder eine grosse Hilfe. Sie gibt so viel und ist mit so wenig zufrieden. Sie vermittelt immer wieder: "es wird schon alles wieder gut"..... 2008 Manusch ist so tapfer, ihr gesundheitliches Auf und Ab trägt sie geduldig und sie bleibt in allem so lieb, sanft und gutmütig. Wir haben inzwischen Menschen kennen gelernt, die uns mit ihrem Wissen und Mitteln unterstützen. Karin Kuhn Farbtherapeutin, AuroSoma, Bachblüten, uvm., berät mich wie ich Farben einsetzen kann, sie hat mir neue Mittel und Möglichkeiten gezeigt, Bachblütenmischungen für Manusch zusammengestellt und uns mit Engelessenzen vertraut gemacht. Die Erfahrungen mit all dem sind erstaunlich ( und ich bin nicht sehr leichtgläubig !). Der Einsatz von Farben, Bachblüten und AuroSoma sind wichtige Hilfsmittel in unserem Alltag geworden, für uns und all unsere Tiere, gerade auch die Hunde, die wir aus Notsituationen aufnehmen. Irene Keil, Tierheilpraktikerin und Hundetraining, berät mich mit homöopathischen Mitteln und in erzieherischen Fragen die sich in einem Haus voller Hunde :-) immer wieder ergeben. Seit April 08 begleitet mich Manusch in meine Ausbildung zur Tiertherapeutin/Tierkinesiologin. Die Ausbildung wird über 2 Jahre berufsbegleitend dauern und wir sind jeden Monat 1 Wochenende in der "Schule". Schon jetzt ist diese Ausbildung sehr bereichernd und eine gute Erfahrung. Am letzten Schulwochenende ging es Manusch sehr schlecht, sie hat durch ihre Grunderkrankung wenig Abwehr und immer wieder neue Symptome. Wir konnten ihr Allgemeinbefinden an diesem Wochenende einbringen und unsere Ausbildnerin nahm sich Manusch an und behandelte sie. Für alle Anwesenden eine Lernsituation, für Manusch eine sofortige Hilfe, für mich eine grosse Entlastung. Seither geht es ihr wieder besser. Ich bin sehr dankbar.
2007 Manusch geht es gesundheitlich sehr unterschiedlich. Nachdem sie mit Herzmedikamenten eingestellt wurde, hat sie sich etwas erholt und konnte auch wieder auf Spaziergänge mitgehen, was zuvor nicht mehr möglich war. Sie hat zeitweise nächtliche Unruhe und Atemschwierigkeiten, die zum Teil von einzelnen Medikamenten verstärkt wurden. Seit die Mittel nun umgestellt sind, geht es wieder besser. Manusch ist eine geduldige Hündin, sie macht aus jeder Situation das Beste, das war schon immer so. Sie hat auf ihre Weise immer vermittelt, es wird alles wieder gut....
Sie ist so oft es geht in meiner Nähe, sie ist gerne da wo ich bin. Manchmal legt sie sich einfach dazu, oft schläft sie dann. Sie schläft sehr viel und sie braucht auch viele Pausen. Wenn es schönes Wetter ist und sie mit den anderen Hunden draussen sein kann, sucht sie oft den Rückzug und wir achten dann auch darauf das sie die Möglichkeit hat irgendwo auszuruhen ohne gestört zu werden. Auf Spaziergänge nehme ich sie täglich mit, während die "Jungen" rumtoben, spielen und sich ausleben, laufen Manusch und ich gemütlich unseren Weg. Mit Begleitung einer lieben Freundin, die Tiertherapeutin-und Homöopathin ist, habe ich mich in den letzten Monaten mit dem Sterben bzw. dem Tod auseinandergesetzt. Für mich bisher unvorstellbar, das Manusch aus meinem Leben verschwinden könnte. Aber als es ihr so schlecht ging, war damit zu rechnen, und ich wollte nicht unvorbereitet sein. Ich will so bewusst und hilfreich wie möglich für Manusch da sein, wenn es dann soweit sein soll. Doch dazu musste ich mich erst in den Prozess des Sterbens und Loslassens eines geliebten Tieres (oder Menschen), begeben. Es war eine schmerzliche Zeit, aber sie war wichtig und ich habe viele Antworten erhalten. Manusch habe ich in diesen Prozess einbezogen und sie ist mir, wie immer, wie in allem, eine enorme Hilfe, ein Trost und eine treue Begleiterin. Für jedes Tier, und wir haben ja Einige, habe ich nun eine neue Sicht und neue Möglichkeiten kennen gelernt, die mir im Umgang mit einem sterbenden Tier und dem Tod eine Hilfe sind. Natürlich hoffe ich das alle noch lange leben, das ist ja gar keine Frage, aber für mich ist es gut mich damit befasst zu haben, denn ich war immer eine schlechte Begleiterin wenn ein Tier gestorben ist. Ich habe das kaum ausgehalten und sehr gehadert, wenn ein Tier leiden musste. Und meine Emotionen waren nicht mehr zu steuern. Das war keinem eine echte Hilfe. In dieser Zeit sind auch Ideen zu einer neuen Seite auf unserer Homepage entstanden. Über das Sterben eines Tieres, Prozess, Begräbnis und Adressen.
2006 Nachdem Spiky aus altersgründen die Führung des Rudels abgegeben hat, übernahm Manusch diese Aufgabe. Die Übergabe erfolgte sehr unspektakulär und wir haben es auch erst gemerkt, als Manusch ganz neue Verhaltensweisen zeigte, sich stärker Ausdrückte und die anderen Hunde sich ihr anpassten. Manusch hat Eigenschaften ausgelebt die wir bisher nicht an ihr kannten, sie gewann an Stärke und Durchsetzungskraft. Sie wurde von allen Hunden respektiert. Uns gegenüber hat sie sich nie anders gegeben als zuvor. Sie blieb lieb, gehorsam und hat sich nie gegen uns gestellt. Im August 06 wurde Manusch sehr krank. Sie hat eine Herzerkrankung und wurde dadurch sehr geschwächt. Sie lebt nun mit Einschränkungen die durch diese Krankheit gegeben sind. In dieser Zeit hat Pepsi die Führung des Rudels übernommen. Unser "Kleinster" hat seinen grossen Charakter zum Einsatz gebracht. Auch diese Änderung in der Führung des Rudels ging unmerklich ineinander über und wurde von allen respektiert. Mich berührt dieses Zusammenleben in unserem Rudel sehr. Wie unsere Hunde ihre Aufgaben im richtigen Moment wahrnehmen oder abgeben. Wie sie ihr Verhalten entsprechend der Funktion im Rudel zurücknehmen oder stark zum Ausdruck bringen. Ich bin so voller Freude und auch Stolz auf unsere Hunde, wie sie das alles schaffen.
2000
Gerade mal 1 Tag war ich auf dieser Welt, als man mich mit meinen Geschwistern im Tierheim abgegeben hat,
das war am 27.02.2000. Es wurde immer schwerer für mich, als meine
Geschwister nach und nach von Menschen mitgenommen wurden. Nach mir kamen
Pepsi
und
Kolorao
die ich "bemutterte" und immer wieder
werden Welpen und Pflegehunde angeschleppt, denen ich mich dann annehme,
auch wenn es manchmal sehr anstrengend ist und viiiel Geduld braucht.
Da sind Kleine, Grosse, Ängstliche, Unsichere, Anhängliche,
Aufdringliche, Freche, Ungeduldige, Großmäuler, .... alles
vorhanden. Meist übernehme ich die Kleinen bis sie aufgepäppelt
sind, dann überlasse ich Spiky den nächsten Schritt zur Erziehung.
So ergänzen wir uns prima. Pepsi ist meist der Kumpel und Spielkamerad,
immer zu Streichen aufgelegt. in der Nähe meines Frauchens und mit meinem liebevollen, treuen Wesen erfreue ich sie bis heute!
Manusch hat ein wunderbares Wesen, sie ist liebevoll, geduldig, sensibel und aufmerksam. Sie ist am liebsten in meiner Nähe, hat aber auch sehr an Selbständigkeit gewonnen. Sie lebt in unserem Garten richtig auf und zeigt sich als Wachhund, wenn Leute vorbeigehen oder zu uns kommen. Sie trägt zu Entspannung und gegenseitiger Pflege im Rudel bei. Sie bringt Ruhe ins Geschehen, putzt den "Kleinen" die Ohren und trägt hin und wieder die Hundedecken zum lüften nach draussen. Sie spielt und tobt mit allen Hunden, sie heisst jeden Hund willkommen und ist allen freundlich gesinnt. Für Pepsi ist sie eine wichtige Begleiterin, sie gibt ihm Halt und Sicherheit, Geborgenheit und Fürsorge. Sie tut mir unglaublich gut und trägt auch dazu bei, wie sich mein Leben entwickelt, indem ich durch sie Vieles kennen lerne, was Neu für mich ist oder indem ich mich mit Themen beschäftige, mit denen ich mich noch nie auseinandergesetzt habe. Durch sie habe ich den Schritt in die Tierkommunikation gewagt und mich auf neue Wege begeben.
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